Erst die Nutzung zusätzlicher erneuerbarer Energien ermöglicht eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen. Dieser Ansatz ist zentraler Bestandteil des Regierungsprogramms Elektromobilität in Deutschland.
Elektrofahrzeuge sind ökologische Zündschlüssel auf dem Weg in nachhaltige Verkehrszukunft. Die Österreichischen Modellregionen und alternative Fahrzeugflotten beweisen jetzt schon die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität.
Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten das neue i-MiEV-Modell 2012 ab sofort um 24.900 Euro, inklusive aller Steuern. Möglich machen das die staatliche Förderung und ein zusätzlicher Ökostrom-Bonus von Mitsubishi.
Laut Beschluß der deutschen Bundesregierung sollen E-Fahrzeuge künftig für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Dies geht aus einem heute in Berlin bekanntgewordenen Referentenentwurf des deutschen Finanzministeriums hervor.
Im Kremser Steigenberger Avance Hotel wurde am 12. Dezember ein von Österreichischer Post AG, ChemFreight und dem Land Niederösterreich getragenes Projekt für Umweltschutz und Elektromobilität vorgestellt.
Der Klima- und Energiefonds fördert innovative Anschlussbahnen und Terminal-Projekte mit 9,5 Millionen Euro. Weitere 1,8 Millionen kommen der Radinfrastruktur an intermodalen Schnittstellen zugute.
Das grenzübergreifende Elektromobilitätsprojekt VIBRATE wird Wien mit Bratislava künftig noch enger verbinden. Ziel des Projekts ist es, die Vorteile emissionsfreier und energieeffizienter Mobilität erfahrbar zu machen.
In Stuttgart sollen ab 2012 Elektro-Smarts durch die Stadt fahren. Daimler will in seinem Carsharing-Geschäft mit 500 Autos die „größte Elektroflotte der Welt“ nach Stuttgart und in die Region bringen.
Der Kärntner Kongress rund um alternative Mobilitäts- und Energieformen fand heuer bereits zum dritten Mal statt. Rund 250 Menschen nutzten die Gelegenheit an der Eröffnung teilzunehmen. Das Forum dauert noch bis heute nachmittag.