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.Telefonzellen zu Stromtankstellen
Telekom Austria nahm heute den ersten Prototyp einer Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle in Betrieb und setzt damit einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung ihrer Umweltaktivitäten.
Derzeit gibt es rund 13.500 Telefonzellen von Telekom Austria in Österreich, davon sind 700 Standorte in der Multimedia-Variante ausgestattet. Diese Standorte stehen in der ersten Ausbauphase im Fokus. Prinzipiell können aber alle Telefonzellen umgerüstet werden. Das Modell der Stromtankstellen nutzt die vorhandene Infrastruktur und hat eine bequeme Bezahlmöglichkeit via Handy integriert.
„Telekom Austria bringt in dieses Innovationsprojekt Stärken aus mehreren Unternehmensbereichen ein: Etwa die vorhandene Infrastruktur oder die Expertise im Mobilitätsbereich, etwa mit erfolgreichen Services wie Handy Parken. Und bei den mobilen Payment- und Identifizierungs-Systemen greifen wir innerhalb unseres Konzerns auf die jahrelangen Erfahrungen von paybox austria zurück. Gemeinsam ermöglichen wir ein wirklich zukunftsweisendes Service für unsere Kunden und leisten einen aktiven Beitrag zur CO2 Bilanz des Landes“,erklärte Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria und mobilkom austria.
Der erste Prototyp einer Telefonzelle mit E-Ladestation befindet sich in Wien, in der Lassallestraße 9, erkennbar durch einen kleinen Leuchtwürfel am Dach. Aufgeladen werden können E-Autos, E-Scooter oder E-Fahrräder (230V/16A/Caravan-Steckdose). Während des Pilotbetriebes wird das Strom-Tanken kostenlos sein. InZukunft wird der Strom diverser Energieversorgungs-unternehmen bequem mit paybox per Handy bezahlt, wobei der Vorgang per SMS oder mittels RFID-Stecker bzw. einer RFID-Karte (also mit Kontaktlos-Technologie) initiiert wird.
Mehr unter: www.telekom.at



