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.E-LOGISCH: SEGWAY
e-connected testete einen SEGWAY und erfuhr dabei, warum dieser Personal Transporter die "Louis-Vuitton-Tasche" der Elektromobilität ist. Von Ute Fuith
„Unsere Maschinen sind die Räder des Menschen“, beschreibt Christian Radlgruber das Prinzip SEGWAY. In den Augen des „Urban Mobility“ Geschäftsführers sind SEGWAYS die „ideale Mobilitätslösung für die Stadt.“ Zu Radlgrubers Kunden zählen nicht nur die Salzburg AG www.electrodrive.at sondern zahlreiche Hotels oder sonstige Tourismus-Unternehmen. Wobei sich Radlgruber gegen die ausschließliche Vereinnahmung seiner Geräte durch ein Freizeitimage wehrt. Denn SEGWAYS werden auch für den Alltags- und Berufsverkehr eingesetzt. Vorzugsweise von White- Collar- Workers, also jenen Anzugträgern die für Versicherungen, Banken oder Rechtsanwälte arbeiten.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und einer Reichweite von 40 km ist der Personal Transporter vor allem für den innerstädtischen Bereich gedacht. Es gibt aber auch Outdoor-SEGWAYS für den Einsatz bei Bergtouren oder auf Mountainbike-Strecken. Als Verkehrsmittel sind SEGWAYS übrigens als Fahrräder kategorisiert. Erfunden wurde die Maschine von Dean Kamen, der das Prinzip der dynamischen Stabilisierung ursprünglich für den Elektrorollstuhl iBot entwickelte. Die Übertragung der Balancierautomatik auf ein „Alltagsfahrzeug für Jedermann“ folgte ursprünglich aus der Vision, Städte vom Autoverkehr zu entlasten. Der stolze Preis von € 6000 hebt den SEGWAY aber eher in die Höhe eines Prestigeobjekts. Als weltweit größter SEGWAY-Importeur meint Christian Radlgruber dazu: „Wir sind eben die Louis Vuitton Taschen der Elektromobilität.“
Mehr unter: www.segway.at


