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.Auftanken beim Blumenkauf
In Kärnten wird die E‐Bike‐Förderung aufgrund des großen Erfolges für weitere 100 Räder verlängert.Um den Kauf von E‐Bikes zu forcieren gab es heuer vom Land Kärnten eine besondere Förderaktion: Jeder Kärntner und jede Kärntnerin mit Hauptwohnsitz Kärnten, konnte einen Zuschuss in der Höhe von zehn Prozent des Anschaffungspreises, maximal € 220, beantragen. Insgesamt wurden 400 Pedelecs, also E‐Bikes, die hybrid mit Elektroantrieb und Muskelkraft betrieben werden, gefördert.
Aufgrund des großen Erfolges hat Landeshauptmann Gerhard Dörfler jetzt die Aktion auf hundert weitere Pedelecs erweitert. „Die Nachfrage ist groß, daher schnell den Antrag hier downloaden und einreichen“, rät Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7‐Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung. Durch die Förderaktion soll im lokalen Erreich-barkeitsverhalten ein Umdenken erwirkt und die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel zugunsten von Fahrrädern positiv beeinflusst werden. „Solche Förderaktion sind wichtig, denn dadurch kann eine nachhaltige Veränderung der individuellen Mobilität erzielt werden“, sagt Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der sich freut, die Förderaktion verlängern zu können.
Aufladen beim Blumenkaufen
Es gibt nur wenige Themen, die die Zukunft unseres Planeten so beeinflussen werden, wie Elektromobilität. Elektroautos werden früher oder später erdölbetriebene Fahrzeuge ablösen – davon sind Alois Wichtl, Geschäftsführer Bellaflora, und Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7‐Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung, überzeugt. Aber Elektro-fahrzeuge brauchen Energie, um zu fahren. Und damit Bellaflora‐Kunden bequem während dem Einkaufen ihr E‐Bike aufladen können, wurde vor kurzem in Klagenfurt eine Bellaflora‐Stromtankstelle eröffnet. „Diese Stromtankstelle wurde in Kooperation mit Lebensland Kärnten extra für Bellaflora entwickelt.
Sie ist optimal geeignet für die Wandmontage und kann so bei Geschäften Platz sparend direkt bei den besten Parkplätzen neben dem Eingang angebracht werden“, erklärt Gerald Miklin, Projektleiter von „Lebensland Kärnten“. Eine Idee, die bei großen Konzernen immer stärkeren Anklang findet. Bei Bellaflora wird Nachhaltigkeit groß geschrieben. „Dabei lehnen wir uns nicht ob der Tatsache zurück, dass wir Pflanzen verkaufen. Die ‚grüne Nummer 1’ zu sein, bedeutet für uns mehr. So leben wir Nachhaltigkeit auf allen Ebenen unseres Schaffens“, erklärt Wichtl. „Die Diskussion darf nicht zu einseitig geführt werden. Denn nachhaltiges Wirtschaften bedenkt sämtliche Einflussfaktoren und schaut auch nach links und nach rechts“, ergänzt Wichtl. 8.7.2010



